die nächsten Volleyball Heimspiele
- 25.09.2010 | 18.00 Oberligaherren - MTV Köln
- 23.10.2010 | 18.00 Oberligaherren - VC Freudenberg
- 13.11.2010 | 18.00 Oberligaherren - Dürener TV III
- 20.11.2010 | 18.00 Oberligaherren - TVA Fischenich
| Starkes Spiel gegen Human Essen III. Die SG Ratingen/Düsseldorf bleibt in der Oberliga! |
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Die Volleyballer der Spielgemeinschaft Ratingen/Düsseldorf feierten am Samstagabend einen Sieg gegen Human Essen III. Das Satzverhältnis von 3:2 reichte jedoch leider nicht aus, um auf den zweiten Platz der Tabelle zu rücken und damit in der Relegation um den Aufstieg in die Regionalliga zu spielen. Der erste Satz begann wackelig für die SG. Die Essener setzten die Annahme der SG mit starken Sprungaufschlägen unter Druck und setzten sich mit 15:10 Punkten ab. Die Annahme der SG stabilisierte sich und Rainer Baum konnte seine Angreifer erfolgreich in Szene setzen. Mike Metzner schlug gewohnt athletisch über die außen Position. Marc Piskun und Lars Lindstaedt verwandelten die Schnellangriffe über die Mitte und André Mayer unterstützte das Bombardement über Kopf des Zuspielers. So kämpfte sich die SG wieder ran und gewann den ersten Satz mit 25:23. Im zweiten Satz lief die SG richtig warm. Mit starker Unterstützung der über 100 Zuschauer in der Sporthalle Wiesenstraße in Ratingen zeigten Sie den Essenern wie viel Spaß guter Volleyball machen kann. Eine starke Abwehr des Liberos Ayhan Ülkü mit einem darauffolgend schnellen Pass über die Mitte ließen die Bälle im Feld der Essener einschlagen. Die SG begann an sich zu Glauben, die Zuschauer gingen mit und erfreuten sich dem guten Volleyball, welcher in Samstagsabend in Ratingen geboten wird. Am Ende des 2. Satzes zeigte die Anzeigetafel ein klares 25:14 für Ratingen/Düsseldorf. Der dritte Satz sollte so weiter gehen, wie der Zweite endete. Doch auch Essen III ist gewillt Ihre Position an der Spitze der Tabelle zu halten und um den Aufstieg in die Regionalliga zu spielen. Ausgeglichenen wechselte die Angabe die Seite. Mit einem starken Außenangriff konnte Essen ein konsequenteres Spiel machen und sich mit wenigen Punkten absetzen. Von Seiten der SG hätte man sich ein guten Block und weiter druckvolle Aufgaben, wie in den ersten Sätzen gewünscht. Die SG gibt des dritten Satz mit 21:25 ab. Auch ein 3:1 hätten - rein rechnerisch- der SG für den zweiten Platz in der Tabelle gereicht. Also wurde Konzentration gefasst und motiviert in den vierten Satz gestartet. Und wieder hielt Essen stark dagegen. Mit einer Umstellung im Block von bot Essen dem starken Angriff der SG Parole. Reitermeyer ließ nichts unversucht. Mit einem Doppelwechsel verstärkte er die Blockreihe der SG mit Daniel Sieber, der für Rainer Baum kam, und ließ Marcus Frese (zweiter Zuspieler) für Mayer aufs Feld. Die Mannschaft gab alles. Ein lockerer Bauerntrick des zweiten Zuspielers Frese (gelegter Ball aus dem Sprungzuspiel in die Mitte des gegnerischen Feldes, Anstelle von einem Pass) ließ kurz die Freude der ersten beiden Sätze wieder aufkommen, doch es reichte nicht aus. Eine strittige Schiedsrichterentscheidung, führte zum Satzball für Essen. Die nutzen Ihre Chance und gewonnen den vierten Satz mit knappen 23:25 Punkten. Der Traum vom Aufstieg war geplatzt. Traurig realisierte die Ratingern/Düsseldorfer Mannschaft ihre verpasste Chance. Die Köpfe senkten sich kurzzeitig, bevor es in den fünften Satz ging. Jetzt gab es nicht mehr zu verlieren. Reitermeyer holt seine Jungs zusammen: „Also Kopf hoch, auf geht’s. Dann spielen wir jetzt weiter Volleyball den wir spielen können“. Die SG legte los. Auch im fünften Satz wurde sich nichts geschenkt. Punkt für Punkt gekämpften die Teams im Tie-Break. Die acht Punkte für den Seitenwechsel erreichte die SG zu erst. Reitermeyer führte zur Stärkung des Ratinger/Düsseldorfer Blocks erneut den Doppelwechsel durch. Aufmerksam vollendete der im ganzen Spiel starke Mittelangreifer Lars Lindstaedt den fünften Satz mit 15:13. Der knappe Sieg ist leider nur ein Trost gegen die Chance um den Aufstieg zu spielen. Darauf müssen die Männer der SG jetzt wieder ein Jahr hinarbeiten. Ein Großer Dank geht an die Zuschauer, welche fünf Sätze lang lautstark die Mannschaft unterstützt und eine tolle Atmosphäre erzeugt haben.
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