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Personell dezimierte Füchse unterliegen hauchdünn der Zweitvertretung des TV Hörde und befinden sich nun endgültig im Abstiegskampf

Noch im Hinspiel konnten die Mannen von Trainer Daniel Reitemeyer den TV Hörde II ungefährdet und deutlich mit 3-0 besiegen. Das Rückspiel sollte nun also die Kehrtwende für die ambitioniert in die bisher enttäuschende Saison gestarteten Füchse bringen. Leider musste Trainer Reitemeyer aber wieder improvisieren. Mit Andre Mayer, Lars Müller, Joscha Bender, Daniel Lettmann und Lars Lindstaedt standen gleich fünf Leistungsträger nicht zur Verfügung. Die verbliebenen Spieler sollten es also richten. Marc Weller und Kostja Konstantynovski starteten also erstmalig in dieser Saison im Mittelblock.

Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. In den ersten Sätzen gelang den Füchsen gegen schwache Gastgeber noch weniger. Zu nervös, teilweise überhastet waren die Aktionen. Hörde ging verdient mit 2-0 in Führung. Im dritten Durchgang kam der immer noch an einer schweren Knieverletzung laborierende Thomas Stark ins Spiel. Der Routiniers, der vom letztjährigen Zweitligameister Solingen Volleys vor der Saison zu den Füchsen kam, konnte das Spiel ein wenig beruhigen. Immer wieder gelang es Fabian Stuhlmann in dieser Phase den starken Mike Metzner in Szene zu setzen. In einem immer noch schwachen Regionalligaspiel glichen die Füchse nun aber zum 2-2 aus. Der fünfte Satz musste die Entscheidung bringen. Hier setzte sich dann das glücklichere und letztlich etwas variantenreichere Team aus Dortmund mit 20-18 durch.

Fazit: Der Rest hat Moral bewiesen und einen Punkt erkämpft. Mit dieser Leistung wird's sehr sehr schwierig in dieser Saison. Die Füchse spielen nicht um den Titel, sondern gegen den Abstieg!

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