Willkommen beim ART Düsseldorf

Doch zuerst erreichte die Damen des ART Düsseldorf Anfang der Woche eine Hiobsbotschaft. Aussenangreiferin Jessica Ribbe hatte sich letzte Woche beim Spiel gegen Wachtendonk einen Mittelfußbruch zugezogen und fällt für sechs bis acht Wochen aus. Doch es gab auch eine gute Nachricht, Mittelblockerin Anja Eichler ist nach ihrem Aussenbandriss diese Woche wieder ins Training eingestiegen und steht dem Trainer wieder zu Verfügung. Agata Bordewicz weilt noch im Urlaub, Christin Thiel ist ebenfalls weiter verletzt und Cosima Rose steckte die Woche über im Lernstress und konnte nicht trainieren.

Wieder mal keine optimalen Voraussetzungen für das Spiel gegen den direkt vor dem ART in der Tabelle stehenden Gegner TV Voerde.

Klar war, dass sie mit einem Sieg an Voerde vorbeiziehen und den Anschluss ans Tabellenmittelfeld herstellen konnten.

Und so nahmen die ART'lerinnen den Schwung vom Sieg der letzten Woche mit und zeigten von Beginn an eine geschlossene Mannschaftsleistung.

Mehrfach erspielten sie sich im Satz einen drei bis vier Punkte Vorsprung und gerieten eigentlich nie in echte Bedrängnis. Der Satz wurde mit 25:22 gewonnen.

Auch im zweiten Satz gingen sie weiter konzentriert zu Werke und erspielten sich auch hier einen sicheren Vorsprung. Beim Stand von19:15 dann der Schreck, Zuspielerin Sabrina Schultz blieb nach einer Rettungsaktion schmerzverzerrt liegen und musste ausgewechselt werden.

Mit der Einwechselung der zweiten Zuspielerin Isa Langmann kam ohne ihre Schuld Unruhe ins Spiel und die erfahrenen Voerderinnen nutzen das aus und glichen zum 24:24 aus.

Doch die ART'lerinnen konnten das Ruder nochmal rechtzeitig herumreissen und gewannen den Satz schließlich mit 26:24.

Im dritten Satz wurde dann doch wieder kurz die altbekannte Auszeit genommen und man lag auf einmal mit 7:13 zurück. Doch auch das konnte den ART an diesem Tag erfreulicherweise nicht vom Weg abbringen. Punkt für Punkt kämpften sie sich heran und als Eva Jahnke beim Stand von 14:15 eine Aufschlagserie bis zum 21:15 hinlegte, war der Gegner besiegt.

Susi Trost spendierte noch eine Kiste Kaltgetränke für die Mannschaft, als sie den Matchball verschlug, aber der Satz ging trotzdem sicher mit 25:18 an den ART.

Mit diesem 3:0 Sieg und jetzt 10 Punkten belegt der ART den 7. Tabellenplatz und hat die Konkurrenten bis Platz vier in Sichtweite.

Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass sie den Zug während der Weihnachtspause unter Dampf halten können und im neuen Jahr direkt da wieder ansetzen, wo sie jetzt aufgehört haben.

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