Willkommen beim ART Düsseldorf
Nun ist es geschehen: die Füchse konnten die Serie von fünf Siegen nicht weiter ausbauen! Die Spielgemeinschaft unterlag dem Post SV Aachen am Ende mit 2:3.
Um das Spiel mit den Worten des Ersatz Co-Trainers Philip Rohrschneider zusammenzufassen: „Am Anfang lief es schlecht, so endete es auch.“

Daniel Reitemeyer vertraute zu Beginn des ersten Satzes auf die Aufstellung des letzten Spiels, brachte jedoch für den angeschlagenen S. Schönke, den genesenen L. Lindstaedt. Doch der erste Satz lief ungünstig. Kapitän T. Kartheuser sagte hierzu: „Aus schlechter Stimmung, folgt ein schlechtes Spiel.“ Auch der Startrainer der Füchse forderte deutlich mehr Aggressivität und brachte zum zweiten Satz L. Müller.
Im zweiten Satz verlief es dann deutlich besser, da zielorientierter agiert wurde. Die Mannschaften lieferten sich einige spannende Ballwechsel, in denen die Füchse um Starangreifer A. Mayer dennoch oftmals das Nachsehen hatten. Somit ging der Satz knapp an die Mannen des Post SV Aachen. Diese erneute Niederlage weckte den Kampfgeist der Füchse enorm.
 
Daniel Reitemeyer rotierte und brachte erneut F. Dicken für L. Lübke. In diesem Satz gelang den Füchsen einfach Alles und sie kamen schnell und siegreich durch den Satz.
 
Der vierte Satz verlief ebenfalls sehr gut. Die Halle war am Beben und man konnte sich trotz roter Karte den zweiten Satz holen.
 
Die gute Stimmung übertrug sich auch auf den letzten Satz, in dem man die Überlegenheit der Ratinger/Düsseldorfer bis zum Stand von 11:7 deutlich spürte. 
Dann jedoch kamen zwei Entscheidungen des Schiedsgerichtes, die wenig nachvollziehbar waren und einigen Unmut hervorriefen. Dieser wurde direkt durch zwei rote Karten gezügelt. Auch ein Zuschauer musste aus disziplinarischen Gründen die Halle verlassen. Somit stand es 11:11.
Leider brauchten die Füchse 3 weitere Punkte, um sich wieder vollends auf das Spiel zu konzentrieren. Schließlich war es leider zu spät und man kam nicht mehr an Aachen heran. Glückwunsch an dieser Stelle an Aachen zu einem verdienten Sieg!
 
MVP A. Mayer merkte zu diesem Spiel an, dass es schade sei, dass er bei seinen Schachtunieren mehr Emotionen zeigen dürfe, als beim Volleyball. Schließlich lebe Sport auch von Emotionen, so A. Mayer.
 
Nichtsdestotrotz war Daniel Reitemeyer mit der Leistung seines Teams sehr zufrieden.
„Ich bin stolz auf meine Jungs, dass trotz der knappen Entscheidungen niemand aufgegeben hat und alle immer weiter gekämpft haben. Ich kann den Ärger verstehen, dass sind knappe Bälle bei denen man in 70% der Fälle den Punkt bekommt, heute aber leider nicht. Dass es zweimal hintereinander passiert ist doppelt bitter, immerhin liegt die Wahrscheinlichkeit bei 9%.“
 
Jetzt heißt es Wunden lecken und in zwei Wochen in Mondorf eine neue Siegesserie einläuten!
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